Samstag, 9. Januar 2016
Die Oberbürgermeisterin schwafelt wieder
Leider scheint Charlotte Britz ihre Aufgabe darin zu sehen, flotte linke Sprüche zu machen statt sich endlich mal um die eigentlichen Probleme in Saarbrücken zu kommen. Da spielt sie ständig selbstgefällig den Gutmenschen, der die ganze Welt retten will, aber in Wirklichkeit nicht einmal die heimischen Schwierigkeiten bewältigt. Ständig schwadroniert Charlotte Britz mit vollmundigen Sprüchen wie "weltoffen","bunt", "Vielfalt". Angesichts der unkontrollierten Einwanderung von Verbrechern ist das Gerede von Weltoffenheit in Wirklichkeit nur grenzenlose Dummheit. Es gibt ja nicht nur anständige Einwanderer, sondern leider auch etliche Verbrecher und davor sollten auch linke Schwätzer nicht länger die Augen verschließen. Vielen Bürgern ist es schon längst zu bunt und das nicht nur in Köln. Das Gefasel von Vielfalt zeigt nur eine erschreckende Einfalt. Abwegig auch das törichte Geschwätz, Deutschland sei ein reiches Land und könne die Masseneinwanderung gut bezahlen. Völliger Unsinn ! Die Stadt ist Pleite, das Land hochverschuldet, der Bund hat Billionen-Schulden und trotzdem faselt Frau Britz so, als könnten wir das alles gut bewältigen. Dieses vollkommen weltfremde Geschwätz ist unerträglich. Statt immer nur linke Sprüche zu klopfen, sollte Frau Britz endlich sich um die eigentlichen Aufgaben kümmern oder aber zurücktreten. Sie hat ohnehin jahrelang mit dem törichten Geschwätz über den angeblichen Nutzen eines Tunnels viel Zeit und Geld verplempert und ihre Unfähigkeit gezeigt. Sie beweist Einfalt, gerade dann, wenn sie von Vielfalt schwafelt.
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen