Dienstag, 12. Januar 2016

IS-Kämpfer in Saarbrücken ?

Während die Oberbürgermeisterin und andere weltfremde Willkommens-Schwätzer immer noch uns einreden wollen, wie schön doch die unkontrollierte Masseneinwanderung sei und dass wir das alles bejubeln sollten, sieht es in Wirklichkeit ganz anders aus. Hohe Ausländerkriminalität und jetzt auch noch der Verdacht, dass sich ein IS-Kämpfer in Saarbrücken aufhält. Was muss eigentlich noch geschehen, bis Frau Brfitz endlich zur Vernunft kommt und ihre unsinnigen Willkommenssprüche unterlässt ? Dieser Tage hat jemand mit Recht geschrieben: "Rapefugees not welcome". Jeder normale Deutsche wird das so sehen. Nur ein grüner wohl deutschfeindlicher Spinner fand das nicht gut.

Samstag, 9. Januar 2016

Die Oberbürgermeisterin schwafelt wieder

Leider scheint Charlotte Britz ihre Aufgabe darin zu sehen, flotte linke Sprüche zu machen statt sich endlich mal um die eigentlichen Probleme in Saarbrücken zu kommen. Da spielt sie ständig selbstgefällig den Gutmenschen, der die ganze Welt retten will, aber in Wirklichkeit nicht einmal die heimischen Schwierigkeiten bewältigt. Ständig schwadroniert Charlotte Britz mit vollmundigen Sprüchen wie "weltoffen","bunt", "Vielfalt". Angesichts der unkontrollierten Einwanderung von Verbrechern ist das Gerede von Weltoffenheit in Wirklichkeit nur grenzenlose Dummheit. Es gibt ja nicht nur anständige Einwanderer, sondern leider auch etliche Verbrecher und davor sollten auch linke Schwätzer nicht länger die Augen verschließen. Vielen Bürgern ist es schon längst zu bunt und das nicht nur in Köln. Das Gefasel von Vielfalt zeigt nur eine erschreckende Einfalt. Abwegig auch das törichte Geschwätz, Deutschland sei ein reiches Land und könne die Masseneinwanderung gut bezahlen. Völliger Unsinn ! Die Stadt ist Pleite, das Land hochverschuldet, der Bund hat Billionen-Schulden und trotzdem faselt Frau Britz so, als könnten wir das alles gut bewältigen. Dieses vollkommen weltfremde Geschwätz ist unerträglich. Statt immer nur linke Sprüche zu klopfen, sollte Frau Britz endlich sich um die eigentlichen Aufgaben kümmern oder aber zurücktreten. Sie hat ohnehin jahrelang mit dem törichten Geschwätz über den angeblichen Nutzen eines Tunnels viel Zeit und Geld verplempert und ihre Unfähigkeit gezeigt. Sie beweist Einfalt, gerade dann, wenn sie von Vielfalt schwafelt.

Dienstag, 5. Januar 2016

Aufzug im Sparkassen-Parkhaus außer Betrieb

'Es ist unfassbar : seit Wochen ist der Aufzug im Parkaus der Sparkasse Saarbrücken (Am Neumarkt) außer Betrieb und man hat den Eindruck, dass einfach nichts geschieht. Peinlich, wenn das ausgerechnet in der Zeit vor Weihnachten geschieht. Ärgerlich, wenn der Mangel auch nach Weihnachten noch nicht behoben ist. Vielleicht sollte man mal an die Leute denken, die wegen Behinderung, Alters oder weil sie viel tragen müssen, auf einen Aufzug angewiesen sind. Etliche Stockwerke rauf- und runterzugehen, ist mühsam genug. Und fairerweise sollte die Sparkasse schon bei der Einfahrt einen Zettel anbringen, dass der Aufzug außer Betrieb ist.

Sonntag, 20. Dezember 2015

Skandalöser Postenschacher um Baudezernentenstelle

Was sich die rotrotgrüne Stadtratsmehrheit bei der Neubesetzung der Baudezernentenstelle erlaubt, ist eine Frechheit ohnegleichen und eine Unverschämtheit gegenüber allen Beteiligten. Die Scheingründe, die für die Verschiebung der Stellenbesetzung und für eine Neuausschreibung vorgebracht wurden, sind so offenkundig erstunken und erlogen, dass sich SPD, Linke und Grüne zutiefst schämen sollten, mit solch dummdreisten Ausreden die Bürger für dumm verkaufen zu wollen. Die bisherige Amtsinhaberin war ja nun jahrelang im Amt und jeder hatte genug Zeit, sich eine Meinung zu ihrer Tätigkeit zu bilden. Dass sie etwa an dem unsinnigen Tunnelplan so verbissen festhielt und zeit und Geld für dieses blödsinnige Projekt verschwendete, war doch seit Jahren bekannt. Interessanterweise waren aber die Funktionäre von Rotrotgrün jahrelang von dem sinnlosen Projekt angetan. Auch die unfähige Oberbürgermeisterin Britz (SPD) hielt bis zum Schluss daran fest, gegen jede Vernunft. Peter Bauer, der Lautsprecher und politische Dreschflegel der SPD-Stadtratsfraktion, hat doch in seiner Propaganda, besonders vor Wahlen, so getan, als sei in Saarbrücken alles bestens. wieso dann plötzlich diese Kritik an den Bauprojekten ? Ähnliches gilt für die Grünenfunktionäre, die ohne jeden Verstand das törichte Tunnelprojekt unterstützt haben. Mit der Absage der eigentlich fälligen Wahl eines Baudezernenten hat Rotrotgrün nicht nur die bisherige Amtsinhaberin, sondern den Stadtrat und vor allem die bisherigen Bewerber in einer Weise behandelt, die man nur als unverschämt bezeichnen kann. Das ist bei einigen dieser Funktionäre, etwa Peter Bauer, nicht überraschend, und es drängt sich der böse Verdacht auf, dass es in Wirklichkeit um rein parteipolitische Erwägungen geht. Dieses üble Spielchen macht Rotrotgrün schon seit Jahren, sehr zum Schaden der Stadt. Es ist schlimm, wenn Parteifunktionäre ihr eigenes Wohl oder das ihrer Partei über das Gemeinwohl stellen.

Fremd in der eigenen Stadt

Wenn man durch Saarbrücken geht, etwa durch die Bahnhofstraße, kommt man sich als gebürtiger Saarbrücker in der eigenen Stadt fremd vor. Die Überfremdung durch die seit geraumer Zeit stattfindende unkontrollierte Masseneinwanderung ist überall zu sehen und zu hören. Ein Bekannter sagte mir dieser Tage "Man sieht kaum noch Deutsche" und das ist leider wirklich so. Schon äußerlich ist die Überfremdung deutlich zu erkennen, denn an manchen Tagen gibt es geradezu eine Invasion von Kopftuchträgerinnen. Auch hört man jetzt eine Vielzahl von Sprachen, die selbst Leute mit vielfältigen Sprachkenntnissen noch nie gehört haben. Mag sein, dass diese Überfremdung einigen Multi-Kulti-Verrückten gefällt, aber sie ist ja nur ein weiteres Zeichen dafür, dass Deutschland in Gefahr ist, nicht mehr Deutschland zu sein, sondern sozusagen Fremdland. Wenn diese Fehlentwicklung so weiter geht, sind die Deutschen in Kürze Fremde im eigenen Land. Verrückte Deutschenhasser mögen das begrüßen, für normale Deutsche ist das leider kein Grund zur Freude, sondern zu Ärger und Sorgen. Bedauerlich, dass manche immer noch nicht begriffen haben, wie viele und wie große Probleme diese unkontrollierte Masseneinwanderung mit sich bringt. Kriminalität ist nur eines unter vielen, das aber typischerweise von den selbsternannten Gutmenschen totgeschwiegen oder sogar frech bestritten wird.

Dienstag, 17. November 2015

Deutschfeindliche Dumpfbacken wollen bunt und blöd bleiben

Seit einiger Zeit gibt es Zusammenschlüsse von deutschfeindlichen Dumpfbacken, die unter Bezeichnungen so ähnlich wie "Bunt statt klug" Hetze gegen die Kritiker der irrsinnigen Masseneinwanderung und der Islamisierung Europas machen. Mit dummen Sprüchen, sinnlosen Schlagwörtern und jeder Art Manipulation, Verdrehung und Beleidigung versuchen sie, gegen AfD, Pegida und andere zu hetzen. Peinlich aber für diese deutschfeindlichen Hetzer, dass nun der Massenmord in Paris eindeutig von islamistischen Ausländern (alle nordafrikanischer Herkunft) begangen wurde. Doch was machen die Deutschenhasser, so bunt und blöd wie sie sind ? Sie veranstalten scheinheilig eine "Mahnwache" (wie in Neunkirchen), bei der sie aber verrückterweise wieder einmal "gegen rechts" hetzen, obwohl die Verbrecher weder Deutsche noch irgendwie rechts sind oder aber sie schweigen feige zu den ausländischen Massenmorden (wie in Saarbrücken) So dummdreist ist die linke Agitation: von schwersten Verbrechen von Ausländern ablenken und dann ausgerechnet gegen jene Deutschen hetzen, die vor diesen Verbrechen gewarnt haben. Verlogener als das, was solche "Bunt statt klug"-Bündnisse machen, geht es wohl kaum.