Sonntag, 20. Dezember 2015

Fremd in der eigenen Stadt

Wenn man durch Saarbrücken geht, etwa durch die Bahnhofstraße, kommt man sich als gebürtiger Saarbrücker in der eigenen Stadt fremd vor. Die Überfremdung durch die seit geraumer Zeit stattfindende unkontrollierte Masseneinwanderung ist überall zu sehen und zu hören. Ein Bekannter sagte mir dieser Tage "Man sieht kaum noch Deutsche" und das ist leider wirklich so. Schon äußerlich ist die Überfremdung deutlich zu erkennen, denn an manchen Tagen gibt es geradezu eine Invasion von Kopftuchträgerinnen. Auch hört man jetzt eine Vielzahl von Sprachen, die selbst Leute mit vielfältigen Sprachkenntnissen noch nie gehört haben. Mag sein, dass diese Überfremdung einigen Multi-Kulti-Verrückten gefällt, aber sie ist ja nur ein weiteres Zeichen dafür, dass Deutschland in Gefahr ist, nicht mehr Deutschland zu sein, sondern sozusagen Fremdland. Wenn diese Fehlentwicklung so weiter geht, sind die Deutschen in Kürze Fremde im eigenen Land. Verrückte Deutschenhasser mögen das begrüßen, für normale Deutsche ist das leider kein Grund zur Freude, sondern zu Ärger und Sorgen. Bedauerlich, dass manche immer noch nicht begriffen haben, wie viele und wie große Probleme diese unkontrollierte Masseneinwanderung mit sich bringt. Kriminalität ist nur eines unter vielen, das aber typischerweise von den selbsternannten Gutmenschen totgeschwiegen oder sogar frech bestritten wird.

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